Wofür steht FUGA?

Förderverein von Umwelt-freundlichen Technologien
& Gewinnung von Alternativen-förderlichen Innovationen

Wir von FUGA haben es uns zur Aufgabe gemacht, einen umsetzbaren und lösungsorientierten Beitrag zum weltweit größten Problem zu leisten: Die Kunststoffmüll-Entsorgung. Zwar gibt es erste Ansätze zur Vermeidung von Kunststoff, doch der bestehende Müll alleine wird uns noch viele Jahrzehnte beschäftigen. Deshalb unterstützen wir Technologien, die ernsthafte Lösungen zum 100%igen Recycling von Kunststoff bieten.

Unsere Ziele

01

Die Förderung und Entwicklung von zukunftsorientierten, umweltfreundlichen Technologien und die Erforschung deren positiven Auswirkungen auf unser Leben durch Vermittlung und Sensibilisierung des BewusstSeins für technische Entwicklungen, zur Stärkung der Unabhängigkeit.

02

Die Förderung, Bildung und Forschung von ressourcenschonenden Maßnahmen im Zusammenspiel von Mensch, nachhaltigen Materialien als auch Rohstoffe sowie alternative Energien bringen den Umweltschutz auf das nächste Level und wirkt sich somit positiv auf Mutter Erde aus.

03

Die Gesellschaft auf die Möglichkeiten einer lebensbejahenden, unserer Biologie, unserem Geist und den jeweiligen Neigungen entsprechenden Lebensweise aufmerksam machen und dazu hinführen. Das Wissen hierfür soll in Projekten erlebt und gesammelt und danach an alle Mitglieder weitergegeben werden. 

04

Die Vermittlung von Wissen und Entfaltung der möglichen Symbiose aus Mensch – Natur, durch Aufzeigen und Bewusstmachung der Einzigartigkeit unserer Erde, aller Lebewesen, sowie unserer Fauna und Flora in all Ihren Darstellungsformen.

Was wir tun

  • Umsetzung von Kooperation mit Menschen und Mitgliedern in und mit verschiedenen Sozialgemeinschaften, Organisationen und Verbänden und sonstigen staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen
  • Entwicklung, Gestaltung, Durchführung und Begleitung von Forschungs- und Bildungsprojekten
  • Internationale Vernetzung und Zusammenarbeit mit Gleichgesinnten, Fachkundigen, Fachspezialisten, Tutoren, Diplomaten, Kulturbeauftragten, Studenten, Universitäten und weiteren
    interessierten Menschen
  • Entwicklung, Gestaltung, Durchführung und Begleitung von Konzepten neuer Technologien in Form von Projekten, Tätigkeiten und Veranstaltungen.
  • Förderung und Unterstützung aktiven Kulturaustausches sowie Wiederbelebung von Gemeinwohlprojekten, auch länderübergreifend
  • Wiederbelebung, Erschaffung und Vermittlung rund um den Umweltschutz und der Heimatpflege
  • Forschungs-, Bildungs-, Gesundheitspflege- und -förderreisen in den Zweckthemen.
  • Errichtung und Betreiben von zweckdienlichen Gebäuden und Einrichtungen.
  • Entwicklung und Umsetzung von bestmöglichen Tätigkeiten, Projekten und Veranstaltungen zur Förderung der Kinder, Jugend und Familien im Erschaffen.
  • Weitergabe von Wissen und Erfahrungen
  • Social Media Plattformen sowie Blogs und Podcasts und Live Video über virtuelle Plattformen
  • Versammlungen und Besprechungen zur Koordinierung von Vereinsinteressen
  • Abhaltung von Vereinstreffen und Veranstaltungen zur Werbung von Mitgliedern
  • Teilnahme an Veranstaltungen, Märkten und Messen
  • Beteiligung an Gesellschaften
  • Schaffung von Voraussetzungen für die Ausübung des Vereinszweckes
  • Mitwirkung bei öffentlichen Anlässen
  • Gestaltung einer Website, Herausgabe von Mitteilungsblättern, Vereinszeitschriften, Publikationen, Newsletter
  • Betreiben von Öffentlichkeits-, Aufklärungs- Arbeit

Forschungs- & Bildungsprojekt

Förderung von Umwelttechnologien für Thermo-chemisches Recycling zur Wiedergewinnung von wertvollen Rohstoffen

1. Projektart

Das Projekt ermöglicht durch die Aufarbeitung von komplexen Stoffverbindungen alle organischen Materialien mit einer hohen Effektivität in einfache Moleküle zurückgewandelt und schafft damit hochwertige Rohstoffe, die für die erneute Herstellung von Polymeren (Kunststoffen) oder Gummi verwendet werden können. 

Polymere erlauben grundsätzlich, diesen Prozess unbegrenzt zu Wiederholungen. Dies steht positiv im groben Gegensatz zum Downcycling, welches unkorrekter Weise als Recycling tituliert wird. Es bringt ökologisch nur einen bescheidenen Vorteil aus hochwertigen Polymer Verbindungen (Plastik) Parkbänke oder ähnliches zu erzeugen, indem man eine Mischmasse aus verschieden Kunststoffen in eine neue niedrigwertigere Form presst. Auch hat es sich gezeigt, dass es durch Sammelaktionen nicht vermeidbar ist Verunreinigungen in die Kunsthofklasse, wie PET, einzutragen und die Zyklen damit auf 3-5 Durchläufen zu begrenzen.

Durch eine vollständige Depolymerisation zerfallen die Kohlenwasserstoffe in einem Urzustand, vergleichbar mit hochwertigem Rohöl, und können in einem kontrollierten Raffinerieprozess in jeden beliebigen kohlewasserstoffbasierten Kunststoff definiert werden.

Die gewonnenen Rohstoffe werden in eine Form umgewandelt, in welcher sie zu annähernd 100% die ursprünglichen fossilen Ausgangsmaterialien ersetzen können. 

Dies stellt die tatsächliche Recycling Möglichkeit von wertvollen und begrenzten Rohstoffen dar.

Im Rahmen des Projektes werden Erfahrungen und Expertisen auf jede mögliche Weise international ausgetaucht und durch einen ständigen Verbesserung Prozess im Rahmen dieses Aufstaues erweitert und optimiert. Dieser Austausch und die Weitergabe von Erfahrungen und der Umgang mit Methoden, Techniken der Depolymerisation steht im Dienste des gelebten Umweltschutzes.

2. Dauer des Projektes

Dieses Umwelttechnologieprojekt ist als Langzeit-Projekt konzipiert und fängt mit 01.03.2020 an. Vorläufig ist ein Erforschungs- und Beobachtungszeitraum von 25 Jahren, mit der Option auf Verlängerung vorgesehen. Der Zeitraum wurde so gewählt, da sich durch die theoretisch unbegrenzte Rezyklierbarkeit der Depolymerisation ein messbares Ergebnis erst nach mehreren Jahren objektivierbar bewertbar ist. Valide Protokolle und Erfahrungsberichte können also erst nach Erfahrungen aus einer Vielzahl von Durchgängen abschließend erstellt und validiert werden.

3. Mitwirkende

Der Vorstand des Vereins in Gründung sowie am Projekt interessierte Mitglieder, Kommunen, Arbeitsgemeinschaften, Siedlungsverbände, Sozial Gemeinschaften, Gemeinwohl Projekten, Gewerbe- und Industriebetriebe, Gewerbe Zonen, Körperschaften, Bildungseinrichtungen, Universitäten, Spezialisten, Experten, weltweit, die ein Interesse an tatsächlicher materieller Kreislauf-Wirtschaft und der Depolymerisation zum gelebten Umweltschutz haben.

4. Projektort

Das Forschungs- und Bildungsprojekt beginnt am Sitz des Vereines „Förderverein von Umwelt-freundlichen Technologien & Gewinnung von Alternativen-förderlichen Innovationen (in Gründung)“, in Bad Schönau in Österreich, soll jedoch bewusst nicht ortsgebunden sein, sondern kann und soll in einem ähnlich geeigneten Setting, an einem Ort, in dem rezyklierbares Ausgangsmaterial ohne besonderen Transportaufwand anfällt oder bereits besteht und idealerweise ein geeigneter Abnehmer von thermischer Energie besteht.

Von besonderem Interesse ist dabei eine valide Vergleichsmöglichkeit der Ergebnisse mit anderen Standorten und Ausgangslagen.

5. Projektbeschreibung

Das Projekt ermöglicht die Ausgestaltung der Implementierung zu einem vollfunktionellen ganzheitlichen Zentrum der Depolymerisation. Dazu wird das Projekt dokumentiert und begleitet. In diesen Ramen werden alle Einrichtungen des Up-Streams der verschiedensten Polymere und Down-Streams inklusive der Raffineriekolonne, der anfallenden gasförmigen und flüssigen Energie-Ressourcen und der überschüssigen thermischen Energie installiert und hochgefahren.

6. Ziel

Die Förderung und Entwicklung von zukunftsorientierten, umweltfreundlichen Technologien rund um die Thematik aktiver Umweltschutz und die Erforschung deren positiven Auswirkungen auf die Umwelt, zur Stärkung der Unabhängigkeit von Regionen oder Gemeinschaften.

Die Förderung, Bildung und Forschung von ressourcenschonenden Maßnahmen im Zusammenspiel von Menschen, nachhaltigen Materialien als auch Rohstoffen sowie alternativen Energien.  Durch diese Förderung werden aktive Lösungen für den Umweltschutz und auf das globale Ressourcen Management publik gemacht und können als Leuchtturm-Projekte zu weiteren Maßnahmen inspirieren.

Eine weiteres Ziel ist die positive Einflussnahme auf die Gesellschaft zu einem höheren Verständnis zur Wertigkeit von begrenzten Ressourcen, zur sorgfältigen Verwendung und der Nutzbarmachung von hochwertigen Werkstoffen.

7. Emotionen

Dieses Projekt dient dazu, einen umsetzbaren und lösungsorientierten Beitrag zu einem der weltweit größten Probleme zu leisten: die Ressource Rohöl ist wertvoll und es gibt immer weniger einfach verfügbares Rohöl. Große Ölfördernationen wie Großbritannien sind bereits ohne Ressourcen auf eigenem Territorium, die USA können nur noch durch umweltbelastende Fracking Technologie auf eigenem Territorium Öl fördern.

Bestehende Recycling Technologien erreichen trotz aufwendigster Sortieranlagen nur sehr begrenzte Zyklen.

Zum heutigen stand der Technik ist die Depolymerisation die einzige Möglichkeit annähernd 100% der begrenzten Ressource Kunststoff im hochwertigen Kreislauf zu halten, Deshalb fördern und unterstützen wir Technologien, die an ernsthaften Lösungen arbeiten.

Interessierten Menschen, Kommunen, betrieben und Körperschaften soll niederschwellig, jegliche mögliche Unterstützung zur Aktivierung einer echten Kreislaufwirtschaft geboten werden und Kunststoff soll als hochwertigster Werkstoff ohne negative Umweltimplikationen wahrgenommen werden.

Seien Sie Teil der Lösung!

Jetzt fördern, informieren & unterstützen.

Fördern Sie einzigartige Technologien und erfahren Sie mehr darüber, wie Sie diese Technologien für Ihren Haushalt nutzen können.

Erfahren Sie mehr über Ihre Möglichkeiten als Fördermitglied.